Orbeas neue Gain-Generation ist da und zeigt sich rundum verbessert!

Vorweg gleich der Hinweis: Ob Orbea die Urban Bikes der Gain-Serie auch 2021 wieder an den Start bringen wird, ist nach wie vor ungewiss –  wir berichteten hier ja bereits über das Thema in diesem Artikel. Da sich bislang die Rennräder mit Alurahmen eben diesen mit den Urban-Modellen teilten, stehen die Chancen nun vielleicht ganz gut. Denn seit heute steht fest, dass die Rennrad- und Gravel-Modelle für 2021 eine Neuauflage mit interessanten Upates erhalten!

Weiterhin besteht das Rennrad- und Gravel-Bike Line-up aus Modellen der M-Serie mit Carbonrahmen und der D-Serie mit Alurahmen. Als Antrieb kommt das bekannte Mahle Ebikemotion System zum Einsatz, welches kürzlich ja ebenso aktualisiert wurde. Der leichte Hinterradmotor folgt dem „Enough Energy“ Konzept, welches ausreichend Leistung bietet und dabei kompakt und leicht bleibt.

Orbea überrascht hier aber mit einer interessanten Ankündigung, die bisher zum X35+ Motor nicht bekannt war: So wurde der Motor mit einer neuen Drehmomentsimulation ausgestattet. Das Ergebnis soll ein deutlich natürlicheres Ansprechverhalten der Unterstützung sein. Auch wurden die Motoreinstellungen angepasst, um das Unterstützungsgefühl deutlich näher an das gewohnte Gefühl des Radfahrens heranzubringen. Sollte dies in der Praxis wie beschrieben funktionieren, wäre es ein großer Schritt nach vorne – denn nach wie vor gilt die Messung des Drehmoments als natürlichste Art der Motorsteuerung.

Der Akku im Unterrohr der Bikes bietet weiterhin eine Kapazität von 248 Wh, auch bleibt die Option zur Nutzung des Range Extenders mit zusätzlichen 208 Wh bestehen. Die Steuerung des Antriebs erfolgt über den iWoc One Button am Oberrohr, der nun eine neues Gehäuse bekommen hat. Zusätzlich steht bei den Rennrädern ein neues Display – zentral am Lenker montiert – zur Verfügung, mit dem sich auch die Unterstützungsstufen durchschalten lassen.

Weiteres Highlight sind die nun komplett innen verlegten Züge: Auch Teile wie den Geschwindigkeitssensor oder die Motorkabel verschwinden nun für einen sauberen und eleganten Look im Inneren des Rahmens. Trotzdem wurde übrigens auf eine weiterhin einfache Wartung geachtet – so befindet sich der Geschwindigkeitssensor jetzt etwa in der rechten Kettenstrebe und die Motorkabel in der linken Kettenstrebe.

Ungewöhnlich für das Rennrad-Segment ist die nun serienmäßig integrierte Lichtanlage: Dank einer Beleuchtung an Front und Heck macht das Rad bei Tag und in der Nacht aufmerksam und sorgt so für zusätzliche Sicherheit. Das vordere Licht ist dabei in der Displayhalterung untergebracht, bietet 60 Lumen Lichtstrom und wird von Orbea selbst als Positionslicht bezeichnet – einen ausgewachsenen Scheinwerfer mit StVZO-Zulassung darf man hier also nicht erwarten.

Alle Rennrad-Modelle rollen auf 30 mm breiten Reifen daher, die Gravel-Ableger mit der Bezeichnung 1X im Namen sind mit 40 mm breiten Schwalbe G-ONE Bite-Reifen ausgestattet.

Orbea Gain aus der D-Serie mit Alurahmen und Gravel-Ausstattung
Carbon Gain aus der M-Serie mit Flatbar-Lenker

Preislich liegen die Carbon-Modelle zwischen 3.999 Euro (M30) und 8.999 Euro (M10i), die günstigeren Modelle mit Alurahmen kosten zwischen 2.499 Euro (D50) und 3.699 Euro (D20).

Interessantes Detail: es gibt mit dem M20F und M30F auch Carbon-Modelle mit dem Zusatz F, welcher sich auf den Flatbar-Lenker bezieht und Alternativ zu den Modellen mit Rennlenker angeboten wird. Wer also ein leichtes und sehr sportliches Urban Bike mit geradem Lenker sucht, könnte vielleicht schon hier sein passendes Bike finden.

Alle weiteren Infos zu den neuen Modellen gibt es auf der Website von Orbea.

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