Schon ab 2.590 Euro

Mokumono Polder: E-Bike mit besonderem Design – made in Europe

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Wer schon das Design der beiden E-Bikes Delta S und Delta C von Mokumono als gewagt empfunden hat, den überraschen die Niederländer nun mit dem neuen Modell Polder – dessen Aussehen mindestens genauso radikal ist.

Und wie schon bei den erstgenannten Bikes bedingt auch beim Polder der Produktionsprozess das Design des Bikes. Ziel von Mokumono ist es, ein zu 100% in Europa hergestelltes Fahrrad zu bauen, welches nachhaltig produziert wird. Die Rahmen entstehen dabei komplett in den Niederlanden, was eine Seltenheit in der Fahrradindustrie ist – in der Regel werden diese in Fernost hergestellt. Um mit den dortigen Niedrigpreisen konkurrieren zu können, werden die Rahmen von Mokumono nach neuen Methoden hergestellt, die man ansonsten eher aus dem Automobilbereich kennt. So werden gepresste Aluplatten miteinander verschweißt, was dann zu diesen Fahrradrahmen mit ganz eigenständiger Optik führt.

Das Design des Polder E-Bikes versprüht zwar einen gewissen Retro-Charme, ist dabei aber so konsequent reduziert und klar in der Linienführung, dass es gleichzeitig ultra-modern wirkt. Der nach hinten abfallende Hauptteil des Rahmens macht den Auf- und Abstieg aufs Bike angenehmer, im Inneren ist zudem ein herausnehmbarer Akku untergebracht. Dieser bietet eine Kapazität von 360 Wh, alternativ lässt sich auch ein Akku mit 540 Wh Kapazität bestellen.

Wie schon bei den anderen Mokumono-Bikes, setzt man auch beim Polder auf einen Singlespeed-Antrieb ohne Gangschaltung. Neu ist nun aber der Motor von Innotorq (inzwischen im Besitz von Fazua aus München) im Hinterrad, wo auch die Messung des Drehmoments erfolgt. Zum Vergleich: Delta S (übrigens hier schon getestet) und Delta C nutzen noch einen Antrieb von Hyena aus Taiwan mit fest verbautem Akku und nur 250 Wh Kapazität. Die Kraftübertragung übernimmt der bekannte Zahnriemen von Gates, eine zusätzliche Umlenkrolle sorgt für die dauerhafte Spannung des Riemens.

Wie beim Rahmen überzeugt auch das Cockpit mit klaren Formen: die eckige und nach hinten geschwungene Lenker-Vorbau-Einheit dürfte für eine bequeme Sitzposition sorgen, die beiden Bremsleitungen verschwinden direkt am Vorbau in den Rahmen und sorgen für eine aufgeräumte Optik. Ansonsten gibt es nur eine Klingel und eine Smartphone-Halterung von SP Connect (hier im Test) – denn das Polder-Bike verzichtet auf jegliche zusätzliche Bedienelemente und lässt sich nur über die Smartphone-App von Mokumono bedienen. Dank einer Auto-Unlock-Funktion via Bluetooth muss man aber nichtmal zwingend das Smartphone vor der Fahrt zücken: das Bike erkennt automatisch, wenn sich das zugehörige Smartphone samt BesitzerIn nähert und schaltet dann den Antrieb von allein ein.

Für eine bessere Sichtbarkeit ist an der Front des Rahmens eine LED-Licht integriert, was aber nur als Positionsleuchte taugen dürfte und somit nicht einen richtigen Scheinwerfer ersetzen kann. Das Rücklicht ist hingegen in das breite Schutzblech integriert, welches zudem mit einem Gepäckträger ausgestattet ist. Die Breite des Schutzblechs ist natürlich durch die Reifen vorgegeben: hier kommt ein 55 mm dicker Vredestein Icon im 29″-Format zum Einsatz. Und auch auf der Waage ist das neue Bike mit einem Gewicht von rund 20 kg nicht gerade zurückhaltend.

Eine weitere Spezialität von Mokumono ist die Möglichkeit, alle Bikes in verschiedensten Farben nach Kundenwunsch zu lackieren. Auch das Polder macht hier keine Ausnahme und ist für einen Aufpreis von 250 Euro in rund 20 Farben (jeweils glänzend oder matt) zu haben. Einzig die Standardfarbe Silver Gray kostet keinen Aufpreis, was auch den vergleichsweise günstigen Grundpreis von nur 2.590 Euro ermöglicht. Neben der Wunschfarbe gibt es dann noch die größere Batterie für weitere 200 Euro als Option.

Das Bike lässt sich ab sofort vorbestellen, die Auslieferung wird aber erst im September diesen Jahres erfolgen. Weitere Info zum neuen Polder E-Bike gibt es direkt bei Mokumono.

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