Tiefeinsteiger-Bike mit High-Tech-Features: das Cannondale Mavaro Neo

Mit dem neuen Mavaro Neo will Cannondale die urbane Fortbewegung auf ein völlig neues Niveau heben – unter anderem dank High-Tech-Funktionen wie einem Radarsystem, das von hinten herannahende Fahrzeuge ab einer Entfernung von 140 m erkennt und auf einem Display am Lenker anzeigt.

Doch erstmal zu den Basics, wie Cannondale es beschreibt: Der Tiefeinsteigerrahmen des Mavaro Neo mit seinem großen Durchstieg macht nicht nur das Auf- und Absteigen zum Kinderspiel, sondern ist dank Cannondales Know-how im Bau von Aluminiumrahmen so robust wie langlebig und garantiert sicheres Fahren. Das auf möglichst viel Fahrspaß ausgelegte Mavaro Neo überzeugt mit Cannondales legendärer Lenkpräzision, der stoßdämpfenden HeadShok-Federgabel, einem integrierten verstellbaren Vorbau sowie einer gefederten Sattelstütze und griffigen Reifen. Mit seinem souveränen Fahrverhalten, der aufrechten Sitzposition und intuitiven Sicherheitsmerkmalen, wie den integrierten intelligenten Tagfahrleuchten und dem Fahrrad-Radarsystem von Garmin ist das Mavaro Neo zweifellos die Verkörperung eines herausragenden urbanen Verkehrsmittels.

Tiefeinsteiger mit vielen Features: Cannondale Mavaro Neo

Als Motor kommt in den Topmodellen der starke Mittelmotor Performance Line CX von Bosch zum Einsatz, günstigere Modelle setzen auf den regulären Performance Line bzw. den Ableger Active Line Plus. Dank des großen und optisch schön im Rahmen integrierten Akkus mit bis zu 625 Wh ergeben sich so Reichweiten von bis zu 120 km je Akkuladung – für Strecken der alltäglichen Besorgungen bis hin zu ausgiebigen Wochenendabenteuern.

Auf einfache und intuitive Bedienung wurde beim neuen Mavaro Neo viel Wert gelegt: Praktischerweise ist die  Ladebuchse weit oben am Rahmen angebracht und die  beiden Flaschenhalteraufnahmen befinden sich direkt unter dem Lenker – alles schön in Griffweite. Zwei der verfügbaren Ausstattungsvarianten sind mit dem leisen, sauberen und wartungsarmen Riemenantrieb von Gates ausgerüstet, während das Topmodell mit Enviolos stufenlosem Getriebe ausgestattet ist, mit dem jederzeit durch simples Drehen am Schaltgriff die Übersetzung geändert werden kann – im Freilauf, beim Pedalieren und sogar beim Stopp an einer Ampel. Das macht es zum idealen Antrieb für Stadt- und Freizeitfahrten.

Das Mavaro Neo ist in den Versionen 1 bis 5 sowie 5+ erhältlich, jeweils in den Rahmengrößen S, M und L. Die Preise beginnen bei 3.799 Euro für das Mavaro Neo 5 mit Active Line Plus-Motor, 500 Wh Akku und Kettenschaltung, das obere Ende markiert das Mavaro Neo 1 mit Performance Line CX -Motor, 625 Wh Akku und Enviolo-Getriebenabe mit Zahnriemen für stolze 5.999 Euro. Alle weiteren Informationen zu den Bikes gibt es auf der Website von Cannondale.

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