Schlank, leicht und preisgünstig: die neuen eSpeeder E-Bikes von Merida

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Mit den neuen Bikes der eSpeeder-Serie bringt nun auch Merida schlanke und leichte E-Bikes für den urbanen Einsatz auf den Markt. Wie inzwischen zahlreiche Mitbewerber setzt man dabei auf den X35-Antrieb von Mahle, bestehend aus einem Nabenmotor im Hinterrad mit 40 Nm Drehmoment und einem kompakten Akku im Unterrohr mit 250 Wh Kapazität.

Merida eSpeeder 200

Die Steuerung erfolgt über den iWoc One-Button auf dem Oberrohr, welcher auch über Fahrstufe und Akkustand informiert. Ein Display gehört nicht zum Konzept des Bikes, allerdings lässt sich die kostenlose App nutzen, welche weitere Informationen abbildet. Leider scheint Merida bei den eSpeedern auf den zusätzlichen Lenkertaster iWoc Trio zu verzichten, welcher den Komfort deutlich erhöht hätte.

Unabhängig davon hat sich dieses Antriebssystem inzwischen in vielen Bikes bewährt und ist (nicht nur) für den Einsatz in der Stadt sehr gut geeignet – zumal dieses schlanke System nicht nur eine unauffällige Integration im Rahmen zulässt, sondern auch für ein niedriges Gesamtgewicht sorgt. So soll der „nakte“ eSpeeder 200 nur 13,9 kg und der voll ausgestattete eSpeeder 400 EQ immer noch sehr leichte 15,5 kg wiegen.

Womit wir auch schon bei den Modellen der eSpeeder-Serie wären: hier bietet Merida die Auswahl zwischen den beiden genannten Varianten, welche jeweils mit einem Diamantrahmen verfügbar sind (ein Komfortrahmen für tieferen Einstieg gibt es demnach nicht). Der Rahmen selbst ist aus Aluminium gefertigt, die Gabel hingegen aus noch leichterem Carbon.

Alle Bikes rollen auf 40 mm breiten Contact Urban Reifen von Continental daher, die hydraulischen Scheibenbremsen stammen hingegen von Shimano (Modell MT-200). Bemerkenswert ist auch hier – wie bei einigen Neuheiten des 2021er-Jahrgangs – die integrierte Kabelführung am Cockpit: unterhalb des Lenkers verschwinden alle Leitungen im Vorbau bzw. Steuersatz werden dann innerhalb des Rahmen durchgeleitet. Ein hübsches Detail, welches zudem die Kabel vor Beschädigungen von außen schützt.

Merida eSpeeder 400 EQ

Die Unterschiede zwischen den eSpeeder-Modellen sind in ihrer Ausstattung zu finden:

  • Der eSpeeder 200 kommt ohne Schutzbleche, Gepäckträger und Lichtanlage. Die Schaltung stammt aus Shimanos Alivio-Serie und bietet 9 Gänge (11-36er Kassette). Das Gewicht beträgt 13,9 kg, als Farbe steht nur Glossy Black zur Verfügung.

  • Der eSpeeder 400 EQ bietet die volle Commuter-Ausstattung inklusive Schutzblechen, Gepäckträger und StVZO-konformer Lichtanlage von Lezyne. Zudem ist die Schaltung hier mit Shimanos Deore-Serie etwas hochwertiger und bietet 10 Gänge (11-46er Kassette). Das Gewicht liegt logischerweise mit 15,5 kg etwas höher, als Farben steht neben dem Glossy Black auch das auffällige Silk Green zur Auswahl.

Mit Preisen von 2.249 Euro für den eSpeeder 200 und 2.499 Euro für den voll ausgestatteten eSpeeder 400 EQ gehören beide Modelle zu den günstigsten Bikes mit Mahles X35-Antrieb. Eine interessante Option also für alle jene, die für die 2021er Saison ein schlankes und dabei vergleichsweise preisgünstiges E-Bike suchen.

Alle weiteren Informationen zu beiden Modellen gibt es auf der Website von Merida.

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