In 3 Rahmenformen erhältlich

Cannondale Mavaro Neo SL: Günstige E-Bikes für den Alltag mit Federung und dicken Reifen

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Die Namensgebung bei Cannondale folgt stets demselben Muster: Der Zusatz „Neo“ steht für die elektrische Unterstützung, mit „SL“ werden zusätzlich eher leichtgewichtige Bikes mit Nabenmotor gekennzeichnet. Mit dem neuen Mavaro Neo SL haben wir es demzufolge mit einem E-Bike zu tun, das Cannondale den leichteren Modellen zuordnet. Darüber hinaus kann man das Bike als echte Alltagsbike bezeichnen, ist es doch mit einer kompletten Ausstattung samt Schutzblechen, Gepäckträger und Lichtanlage versehen und bietet zudem eine Federgabel für zusätzlichen Komfort.

Interessant ist der elektrische Antrieb des Neulings, erstmals kommt dieser bei Cannondale von Bafang. Während die ersten SL-Modelle des Herstellers konsequent auf das System von Mahle setzten, verbaute man der Neuauflage des Treadwell Neo SL dann auf ein System von Hyena, das – im Vergleich zu Mahles X35-Antrieb – über einen Drehmomentsensor verfügt. Die Vorteile dieser Technologie erklären wir ausführlich in diesem Artikel. Der Akku ist bei all den genannten Bikes jeweils fest im Rahmen verbaut und bietet eine Kapazität von 250 Wh.

Der Akku des neuen Mavaro Neo SL-Antriebs des kann diese Kapazität mit 350 Wh überbieten, ist dabei allerdings ebenso fest im Rahmen verbaut. Der Motor selbst hat 45 Nm Drehmoment, über einen Drehmomentsensor verfügt das Bike wohl leider nicht; Cannondale nennt bei den Specs einen „Darfon Cadence Sensor“ im Tretlager, der demnach einzig die Trittfrequenz messen dürfte. Gesteuert wird der Antrieb über ein kombiniertes Taser-Display-Bauteil am Lenker, das aktuelle Fahrtinfos ebenso anzeigt, wie es zur Bedienung der unterschiedlichen Fahrmodi dient.

Alle Modelle sind mit einer SR Suntour NEX-Federgabel mit 50 mm Federweg und hydraulischen Scheibenbremsen von Tektro ausgestattet, die Bereifung stammt aus Schwalbes Schwalbe Big Ben-Serie und ist mit 50 mm ziemlich breit. Die beiden verfügbaren Ausstattungsvarianten unterscheiden sich dann eher in Details:

  • Das Mavaro Neo SL 1 hat eine microSHIFT Acolyte-Kettenschaltung mit 8 Gängen und einen Lezyne Pro E115-Scheinwerfer mit Fernlichtfunktion verbaut. Als Sattel kommt der Lookin Trekking von Selle Royal zum Einsatz, die Lenkergriffe sind von Ergon, Modell GP1, zudem gibt es hier ein Abus 4650 XL-Rahmenschloss
  • Das Mavaro Neo SL 2 hat eine microSHIFT RD-Kettenschaltung mit 7 Gängen und einen Lezyne Pro E65-Scheinwerfer verbaut. Als Sattel kommt der Explora von Selle Royal zum Einsatz, die Lenkergriffe sind von Ergomodelle von Herrmans

Neben der Variante mit Diamantrahmen gibt es das Mavaro Neo SL auch mit zwei Komfortrahmen-Optionen: als StepThru mit Trapezrahmen und als LowStepThru mit Tiefeinsteigerrahmen. Angaben zum Gewicht liefert Cannondale leider wie gewohnt nicht, dafür aber die Preise – und die sind durchaus attraktiv! So kosten alle Modelle mit der Neo SL 2-Ausstattung günstige 2.299 Euro, die etwas hochwertigere SL 1-Ausstattung kostet dann 2.499 Euro.

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