Cannondale Quick Neo 2020: sportliche Urban Bikes mit starkem Bosch-Antrieb

Schon in diesem Jahr gab es mit dem Cannondale Quick Neo EQ ein sportliches E-Bike mit kompletter Ausstattung inklusive Beleuchtung, Schutzblechen und Gepäckträger. Als Motor kam hierbei der Mittelmotor aus der Active Line Plus Serie von Bosch zum Einsatz – ein recht starker Motor mit großem Akku, der sich aber auch in Größe und Gewicht bemerkbar macht. Und trotzdem ist Cannondale dabei ein durchaus elegantes Design gelungen.

Cannondale Quick NEO EQ 2020

Umso schöner also, dass dieses Modell auch 2020 nicht nur fortgeführt, sondern auch zusätzlich verbessert wird: Als Motor kommt nun der neue Bosch Performance Line-Motor zum Einsatz, der dieses Jahr Premiere feierte und auf Basis des bisherigen Active Line Plus-Motors entwickelt wurde (allerdings mit bis zu 65 Nm mehr Drehmoment bietet). Der PowerTube-Akku ist im Unterrohr des Alurahmens integriert und kann zum aufladen entnommen werden. Seine Kapazität beträgt weiterhin 500 Wh, was für eine ausreichend lange Reichweite sorgen dürfte. Zentral am Lenker ist das kompakte Bosch Kiox-Display verbaut, welches Auskunft über Akkustand, Geschwindigkeit und andere Werte gibt. Bei der Schaltung wählte Cannondale die Shimano Deore Kettenschaltung, welche 1×10 Gänge bietet – absolut ausreichend für ein Urban Bike. Inklusive hochwertiger Lichtanlage von Supernova, Schutzblechen und Gepäckträger ist das Bike 2020 in der Farbe Graphite für 3.399 Euro zu haben.

Das leichtere und sogar recht preisgünstige Cannondale Quick Neo

Änderungen gibt es 2020 auch für das Cannondale Quick Neo – ohne den Zusatz EQ. Dieses kann mehr denn je als abgespeckte Variante des großen EQ-Bruders bezeichnet werden, wird hier doch auf die Commuter-Ausstattung (Licht, Schutzbleche, Gepäckträger) verzichtet. Außerdem kommt anstatt des Kiox-Displays das Bosch Purion-Display zum Einsatz und in Sachen Motorisierung bleibt es weiterhin beim 250 W starken Active Line Plus-Antrieb aus dem Vorjahr (dieser bietet ein Drehmoment von 50 Nm). Geschaltet wird mit der günstigeren Shimano Altus Kettenschaltung, welche 9 Gänge bietet. Die Bremsen sind mit den hydraulischen Shimano MT200 Scheibenbremsen wiederum identisch zum EQ. Ein großer Unterschied macht aber in der 2020er Version der verbaute Akku aus: Der Bosch PowerTube kommt hier mit einer geringeren Kapazität von „nur“ 400 Wh. Für nicht wenige Fahrer dürfte aber auch diese Kapazität allemal ausreichen, zumal sich der Akku auch leicht herausnehmen und in der Wohnung aufladen lässt. Positiver Nebeneffekt dieser Sparkur: das Rad ist mit 18,2 kg deutlich leichter als das EQ-Pendant mit seinen 21 kg. Außerdem ist dieses Modell auch deutlich günstiger zu haben – so veranschlagt Cannondale für das Quick Neo in der Farbe Emerald 2.599 Euro.

Bonuspunkte gibt es zudem für die smaragdgrüne Farbe – endlich gehen auch die großen die Hersteller wieder mehr Risiko beim Einsatz von Rahmenfarben ein und bauen nicht nur ein matt-schwarzes Rad nach dem anderen. Und auch der unauffällige Einsatz von Logos ist bei den neuen 2020er-Modellen absolut begrüßenswert!

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