Mit Komfortrahmen und Commuter-Ausstattung

Alles neu bei BMC: 257 AMP heißt das neue Urban E-Bike mit Bosch-Antrieb

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Bislang verfolgte man bei den Schweizern von BMC einen ganz eigenen Weg, wenn es um urbane E-Bikes ging: so setzte man bei den Alpenchallenge AMP-Modellen zum einen auf den elektrischen Antrieb von Shimano, während der Großteil der Mitbewerber die populären Bosch-Motoren verbaut. Zum anderen integrierte man den Akku nicht komplett, sondern nur teilweisein den Rahmen. Auch durch diese Bauweise schaffte man es so, trotz des starken Antriebs recht leichtgewichtige Bikes zu bauen. Allerdings war die Optik dieses Designs eher ungewohnt – was womöglich ein Grund ist, dass BMC nun bei den neuen Bikes auf eine deutlich konventionellere Bauweise setzt.

257 heißen die neuen urbanen E-Bikes, bei denen der Akku jetzt im Unterrohr des Rahmens integriert ist – er kann aber weiterhin herausgenommen werden. Doch nicht nur das, auch beim Antriebssystem gibt es eine Neuerung. Anstatt auf Shimano setzt man bei dieser Serie nun auch auf Bosch: so kommt hier der Performance Line CX-Motor zum Einsatz, als Akku wird Boschs PowerTube mit 625 Wh mit dem bekannten Kiox-Display verwendet. Das brandneue Bosch Smart System hält hier also noch nicht Einzug.

BMC 257 AMP AL ONE Urban E Bike 2023
BMC 257 ONE mit Nabenschaltung und Zahnriemen

Bei der Schaltung bietet BMC zwei Varianten zur Auswahl: das 257 AL Two kommt mit einer Shimano-Kettenschaltung vom Typ Deore mit 12 Gängen. Die Bandbreite der Kassette hinten ist mit 10–51 gewaltig (zumal ja schon der Motor mehr als genug Power bietet).

Für Pendler noch interessanter dürfte aber das BMC 257 AMP AL ONE sein: hier kombiniert man eine wartungsfreie Shimano Alfine-Nabenschaltung und 8 Gängen mit dem weitgehend wartungsfreien Zahnriemen Gates Carbon Drive. Interessant ist hier die Frage, ob dabei die Leistung des Bosch-Motors reduziert wird – denn eigentlich verträgt Shimanos Alfine-Nabenschaltung kein solch hohes Drehmoment.

Der Rahmen aller 257er Bikes ist ganz konventionell aus Aluminium gefertigt, ebenso die Gabel. Innovativ zeigt sich aber das Cockpit: zwar sind hier weiterhin alle Kabel und Leitungen sichtbar außen geführt, allerdings kommt ein spezieller Vorbau zum Einsatz: Zusammen mit RedShift hat BMC den ICS MTT x Redshift Suspension Stem entwickelt, der 20 mm Federweg bietet und somit eine komfortablere Fahrt verspricht. Als Bremsen sind die hydraulischen Scheibenbremsen von TRP verbaut, die Reifen stammen von Pirelli und sind 37 mm breit. In Sachen Gewicht bringt das 257 ONE mit Nabenschaltung 22 kg auf die Waage, das TWO mit Kettenschaltung ist 300 Gramm leichter.

Mit Schutzblechen, Fahrradständer und einer integrierten Lichtanlage (mit Lezyne-Scheinwerfer) bieten die Bikes eine vollwertige Commuter-Ausstattung – welche auch unauffällig integrierte Taschenhalter am hinteren Schutzblech umfasst. Dass die Bikes allerdings keineswegs unauffällig daherkommen, liegt an der zweifarbigen Lackierung: die rot lackierten Schutzbleche übersieht sicherlich niemand!

Mit 5.299 Euro ist das BMC 257 AMP AL Two das günstigere beider Modelle. Wer hingegen die Nabenschaltung mit Zahnriemen möchte, muss zum BMC 257 AMP AL ONE für 5.699 Euro greifen. Beide Modelle sind nun übrigens auch mit einem Komfortrahmen in Trapezform erhältlich – und auch das ist neu bei BMC!

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