Nicht smart, aber praktisch

Günstiges E-Bike für 1.999 Euro: das Bird Bike ist jetzt erhältlich!

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Um den Elefanten im Raum gleich zu benennen: Nein, es ist kein VanMoof! Aber offensichtlich haben sich die Designer des Bird Bike durchaus von der niederländischen Bike-Schmiede inspirieren lassen: So gleicht der Rahmen des Bird Bike mit waagerechtem Oberrohr und integrierter Lichtanlage doch stark den ikonischen E-Bikes von VanMoof.

Vorteil: herausnehmbarer Akku und integriertes Display

Abgesehen davon gibt es beim Bird Bike aber zahlreiche eigenständige Lösungen, die durchaus begrüßenswert sind! So zum Beispiel der Akku, welcher sich zum aufladen einfach aus dem Rad herausnehmen lässt. Auch die Kapazität des Akkus ist mit 364 Wh ordentlich, was für eine Reichweite zwischen 60 und 100 km ausreichen soll. Wie immer sind solche Angaben mit Vorsicht zu genießen, da viele andere Faktoren Einfluss darauf haben – grundsätzlich klingt dieser Wert aber durchaus realistisch.

Angetrieben wird das Bird Bike von einem Nabenmotor des Herstellers Bafang, der im Hinterrad verbaut ist und die Pedelec-typischen 250 Watt an Leistung bietet. Gesteuert wird der Antrieb über einen kompakten Daumentaster am Lenker, mit dem sich die fünf Fahrstufen auswählen und zudem die Lichtanlage und der Schiebemodus aktivieren lassen. Visuelle Informationen erhält man über das hübsch in den Vorbau integrierte Display: dort werden Akkustand, Geschwindigkeit, Gesamtkilometer und der jeweilige Fahrmodus angezeigt.

Ein Display ist direkt im Vorbau integriert

Keine smarten Features, dafür eine zugelassene Lichtanlage

Extra erwähnt wir die StVZO-konforme LED-Lichtanlage des Bird Bike: damit entsprechen sowohl der Scheinwerfer vorne, als auch das Rücklicht den Zulassungs-Verordnungen. Sehr gut, denn viele andere Design-Bikes schaffen es immer noch nicht, eine solche Lichtanlage mit Zulassung zu integrieren! Serienmäßig verbaute Schutzbleche vervollständigen die alltagstaugliche Ausstattung.

Auf smarte Features und eine Smartphone-App sucht man, zumindest aktuell, vergeblich. Das Bird Bike ist somit einfach ein E-Bike, das man einschaltet und damit fährt. Ohne GPS-Ortung, ohne Alarmanlage, ohne Navigation – und eben auch ohne Schnickschnack.

Einfache Technik ohne Schnickschnack

Gleiches gilt für Antrieb und Bremsen: statt neumodischer Automatikgetriebe oder puristischer Singespeed-Antriebe verbaut man am Bird Bike eine ganz klassische Kettenschaltung mit 7 Gängen aus Shimanos Tourney-Serie. Erwähnenswert sind zudem die Scheibenbremsen, die mechanisch – das heißt mit Seilzug anstatt Hydraulikflüssigkeit – arbeiten. Auch diese beiden Komponenten zeigen zum einen, dass man beim Bird Bike zum einen auf eine eher einfache Technik mit einfacher Wartungs- und Reparaturmöglichkeit setzt. Was sich dann übrigens auch beim recht hohen Gewicht von 22,7 kg zeigt. Zum anderen trägt der Einsatz solcher Komponenten aber auch zu einem günstigen Verkaufspreis bei.

Und mit 1.999 Euro ist das Bird Bike tatsächlich sehr günstig, zumal viele Mitbewerber inzwischen die Preise ihrer Bikes teils deutlich erhöht haben. Aktuell ist das Bike in den Farben Schwarz, Grau und Blau in einer Einheitsgröße erhältlich, die sich für FahrerInnen mit einer Körpergröße zwischen 173–190cm eignen soll. Erhältlich ist das Bird Bike unter anderem hier bei Decathlon.

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2 Kommentare zu „Günstiges E-Bike für 1.999 Euro: das Bird Bike ist jetzt erhältlich!“

  1. Hallo Zusammen,
    eine Korrektur zu den Daten.
    Es gibt die möglichkeit über die BirdApp die man zum leihen nutzt eigene Produkte zu verknüpfen. Es werden verschiedene Informationen angezeigt zusätzlich besteht die Möglichkeit die Alarmanlage zu aktivieren und den Service intervall zurück zu setzen.

    Zur Info

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