Konzept eines Stadtrads

Pendler – die Zukunftsvision eines urbanen E-Bikes von Layer Design

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Eigentlich arbeitet das Team von Layer Design aus London an Produktdesigns im Auftrag namhafter Marken wie Bang & Olufsen, Panasonic oder Airbus. Nicht so aber bei diesem Projekt: das E-Bike namens Pendler ist aus eigenem Antrieb entstanden und stellt Layers Zukunftsvision eines urbanes E-Bike dar.

Das Pendler E-Bike mit modularen Gepäckträgern

Das Pendler wird mit mehreren modularen, abnehmbaren Zubehörteilen geliefert. Diese ansteckbaren Gepäckträger an Front und Heck ermöglichen es den Benutzern, Einkäufe und Gepäck zu transportieren. Am Lenker sorgt eine Dockingstation für einen einen sicheren und einfachen Zugriff auf das Smartphone während der Fahrt ermöglicht.

Dank relativ kleiner 20-Zoll-Räder wird ein kompakter Radstand erreicht – so soll sich das Pendler E-Bike auch einfach in öffentlichen Verkehrsmitteln transportieren lassen. Dem zugute kommen auch die klappbaren Pedale und der um 90 Grad drehbare Lenker.

Zum elektrischen Antrieb gibt Layer keine konkreten Details bekannt. Den Fotos nach zu urteilen, handelt es sich aber um einen Singlespeed-Antrieb mit einem Nabenmotor im Hinterrad. Die Kraftübertragung erfolgt über einen Zahnriemen, der Akku sitzt an der der Vorderseite des Sattelrohrs und ist entnehmbar. Details wir die integrierte Lichtanlage mit Blinkern im Lenker sowie Schutzbleche runden die Ausstattung ab.

Mit dem Pendler E-Bike zeigt Layer Design eine interessante Studie für ein kompaktes Urban Bike. Große Innovationen sucht man hier allerdings vergebens. Ein wenig wirkt das Bike wie eine Mischung aus einem Cowboy C4 (Akku-Integration, Schutzbleche, Antrieb), IKEA Sladda (Gepäckträger-Look), Schindelhauers ThinBike (kompakte Bereifung, klappbare Pedale, drehbarer Lenker) und der aktuellen Magic Bike-Studie von Decathlon (Gepäckträger-System, Blinker).

Ob das Bike den Weg von der Studie zum fertigen Produkt schafft, scheint unklar. Layer dürfte dieses Projekt primär zur Eigenwerbung angestoßen haben um Aufmerksamkeit für sich zu erzeugen. Denkbar wäre allerdings auch, dass eine Fahrradmarke dieses Konzept aufgreift und zur Serienreife bringt.

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