Vielversprechende Studie

Das Decathlon Magic Bike: ein praktisches Smart-Bike mit vielen cleveren Details

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Mit dem Magic Bike stellt Decathlon eine spannende Studie für ein zukünftiges Urban Bike vor. Das Bike trägt dabei das Label BTWIN, eine Eigenmarke für Fahrräder des französischen Direktvermarkters für Sport- und Outdoor-Produkte.

Ziel dieses Projekts war es, möglichst vielen Pendlern eine Alternative zum Auto für die Strecke zur oder von der Arbeit zurück bieten – zeigte doch eine Studie, dass in Frankreich selbst kurze Strecken von unter 5 km zu 60% mit dem Auto zurückgelegt werden! Herausgekommen ist dabei ein E-Bike, das insbesondere durch einen hohen Nutzwert punkten soll und zudem viele clevere Details bietet.

Das Magic Bike kommt mit vielen Details wie Blinker, integriertem Display oder zwei abnehmbaren Gepäckträgern

Als Rahmenform wählte man für das Magic Bike einen Tiefeinsteiger-Komfortrahmen, der vorne und hinten die Möglichkeit bietet, modulare Gepäckträger anzubringen. So kann man ganz individuell entscheiden, wann und ob welches Gepäckträgersystem benötigt wird. Mit einem Klick wird das jeweilige Teil dann einfach an den Rahmen angedockt.

Dank der Smartphone-Konnektivität erkennt das Rad selbstständig, wenn sich der Besitzer nähert und entsperrt dann automatisch den elektrischen Antrieb. Stellt man das Rad nach der Fahrt hingegen wieder ab, schaltet sich die Sperre durch Ausklappen des Fahrradständers wieder ein.

Informationen zur Fahrt stellt ein Display dar, was bündig in den Vorbau integriert ist. Und neben einer integrierten Lichtanlage mit breitem Frontscheinwerfer und einem Rücklicht wartet das Magic Bike sogar mit Blinkern in den Lenkerenden auf!

Für möglichst hohen Komfort und wenig Wartungsaufwand ist der elektrische Antrieb ausgelegt. Zwar liegen keine genauen Informationen zum verwendeten Motor und der Schaltung vor, Decathlon selbst nennt nur die Verwendung eines Automatikgetriebes und eines Zahnriemens. Den Fotos nach zu urteilen, handelt es sich dabei wohl um einen Mittelmotor. Der ganze Antriebsstrang ist zudem dank eines geschlossenen Gehäuses gut vor Schmutz von außen geschützt.

Ein weiteres Komfortmerkmal soll ein einziger Bremshebel sein, der dabei gemeinsam die vordere und hintere Bremse steuert. Zumindest für den deutschen Markt wäre dieses Feature aber kaum umsetzbar, da hier zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremsen Pflicht sind.

Für das Magic Bike geht man auch beim Akku neue Wege: dieser ist zwar recht konventionell um Unterrohr integriert und kann daraus auch entnommen werden – bietet aber trotzdem zwei Besonderheiten. Zum einen ist das Ladegerät des Akkus integriert. Wer also die Batterie des Magic Bikes unterwegs aufladen möchte, muss kein zusätzliches Ladegerät mitnehmen. Zudem ist der Akku modular aufgebaut und besteht aus drei Einzelmodulen. Jedes Modul soll für 30 km Reichweite sorgen, was einen bei voller Bestückung bis zu 120 km weit bringen soll. Wer weniger Reichweite braucht, belässt es bei weniger Modulen und spart Geld und Gewicht!

In Summe also ein sehr spannendes Konzept, das uns Decathlon mit dem Magic Bike zeigt. Die Studie wirkt dabei schon so durchdacht und ausgereift, dass es wohl nur eine Frage der Zeit ist, bis das Bike ganz regulär erhältlich sein wird!

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