Ersteindruck vom Design-Bike

First Look: ein erster Blick auf das stylische Urban E-Bike Asfalt GT2 aus der Schweiz

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Zur Eurobike 2022 brachte Asfalt Bikes ein Vorserienmodell des neuen, elektrischen Urban Bikes Asfalt GT2. Ideale Gelegenheit, einen ersten Blick auf das sportliche und schlanke Bike zu werfen – und zudem schon einige Runden mit der Neuheit zu drehen!

Als Antrieb kommt beim GT2 das X35-System von Mahle zum Einsatz, was sich in dieser Sparte von Bikes inzwischen zum Marktführer entwickelt hat. Der Nabenmotor im Hinterrad bietet dabei ein Drehmoment von 40 Nm, der Akku ist fest im Unterrohr verbaut und hat eine Kapazität von 250 Wh. Optional lässt sich das System auch mit einem rund 210 Wh starken Range Extender erweitern.

Für einen leisen, wartungsarmen und sauberen Antrieb setzt Asfalt auf ein Tretlager-Getriebe von Pinion in Kombination mit dem Zahnriemen von Gates. Und trotz des cleanen Looks ist die Ausstattung des Asfalt GT2 alltagstauglich: Schutzbleche von Curana (hinten mit integriertem Rücklicht), ein Scheinwerfer von Supernova und auch ein Seitenständer sind am Bike verbaut.

Außergewöhnlichstes Merkmal des Asfalt GT2 ist sicherlich das Design des Bikes – und hier ist insbesondere das Sitzrohr beachtenswert: anstatt einer herkömmlichen Sattelstütze sitzt hier ein recht breiter Aufsatz auf dem Rohr, an dem oben der Sattel befestigt ist. Dieser Aufsatz lässt sich einfach mit einer Schraube abnehmen und gibt dann den Zugang zum Sitzrohr frei. In diesem soll eine kompakte Box Platz finden, in der sich dann kleine Dinge wie ein schlankes Fahrradschloss oder ein kompakter Regenschirm unterbringen lassen sollen. Eine Art Kofferraum fürs Fahrrad!

Im Vergleich zu einer herkömmlichen Sattelstütze sind die Einstellmöglichkeiten bezüglich der Sattelhöhe natürlich eingeschränkt. Immerhin soll sich die Höhe des Sattels aber um rund 3 cm variieren lassen.

Die Sitzposition auf dem GT2 lässt sich erwartungsgemäß als eher gestreckt und sportlich beschreiben, was auch am recht niedrigen Cockpit mit seinem geraden Lenker liegt. Alle Kabel und Leitungen werden übrigens direkt unter dem Lenker in das Steuerrohr geführt, was zu einer aufgeräumten Optik führt. Gleiches gilt für Leitungen des Pinion-Getriebes, die erst kurz vor der Getriebebox wieder aus dem Rahmen kommen.

Obwohl das Bike schon einen sehr gelungenen ersten Eindruck hinterlassen hat, konnte man ihm an manchen Stellen noch den Status des Vorserienmodells ansehen: so sollen die Schweißnähte in der Serienproduktion nach dem Smooth Welding-Verfahren geglättet werden, auch das individualisierbare Logo im Steuerrohr sah aktuell noch recht grob nach 3D-Druck aus. Und auch an Kleinigkeiten, wie der passenden Ausrichtung des hinteren Schutzbleches, dürften die Schweizer noch bis zum Start der Auslieferungen feilen.

Während die Vorbestellung des Bikes bereits seit Ende April 2022 möglich ist, hat sich der Auslieferungstermin jedoch auf „voraussichtlich März 2023“ verschoben. Der Grundpreis von 4290 Schweizer Franken ist hingegen unverändert, was derzeit rund 4370 Euro entspricht.

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