Benannt nach dem Pariser Stadtviertel La Villette bringt Coboc mit dem SEVEN Villette nun ein Modell mit tiefem Einstieg, dem elektrisch unterstützten Singlespeed-Antrieb und einer umfangreichen Ausstattung.
Mit dem SEVEN Villette stellt Coboc dem, im Vorjahr präsentierten Coboc SEVEN Versterbro, ein attraktives Schwesterchen zur Seite: Herzstück ist der neu entwickelte Aluminiumrahmen in Perlmuttweiß mit tiefgezogenem Oberrohr, der für bequemen Einstieg und eine komfortable Sitzposition sorgen dürfte.
Die Gabel ist aus Carbon gefertigt und wie bei allen Coboc-Modellen ist der Akku mit seinen 345 Wh fest in den Rahmen integriert (und kann im Servicefall von geschultem Personal getauscht werden). Als Reichweite des Rads werden 80 km angegeben. Für die Aufladung gibt es wie üblich den magnetischen Ladekontakt auf der Unterseite des Oberrohrs, wo sich auch der Ein-Aus-Schalter befindet.
Wie das SEVEN Versterbro kommt auch das neue SEVEN Villette mit einer alltagstauglichen Vollausstattung. Dazu zählen Schutzbleche, ein fast unsichtbarer Gepäckträger für Fahrradtaschen und die hochwertige Lichtanlage – hier ist das im Rahmen integrierte Rücklicht sprichwörtlich ein Highlight. Für die nötige Verzögerung, auch bei Nässe, sorgen 160 mm große Scheibenbremsen.
Die beiden Commuter-Bikes werden übrigens dank einer kommenden Smartphone-App für iOS und Android zum echten Smart-Bike: So bietet die App beispielsweise Features wie eine vollwertige Navigation mit Routentracking und Höhenprofil, und informiert über aktuelle Geschwindigkeit, Akkustand, gefahrene Kilometer bzw. verbleibende Kilometer bis zum Ziel sowie Akku-Reichweite und Lichtsteuerung.
Mit einem Gewicht von 15,4 kg zählt auch das neue Coboc SEVEN Villette zu den absoluten Leichtgewichten – insbesondere unter Beachtung der kompletten Ausstattung. Mit einem Preis von 4.599 Euro liegt das Rad preislich gleichauf mit dem SEVEN Vesterbro, die Auslieferung der ersten Räder soll übrigens schon im Juni diesen Jahres erfolgen.