Da ist es: Das Canyon Urban Bike

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Nachdem auf der letzten Eurobike erstmals ein Prototyp zu sehen war, ist es jetzt soweit: Canyon stellt das komplett neue Urban Bike vor! Dass es der Fahrradhersteller aus Koblenz mit dem Einstieg in diese (für Canyon ganz neue) Produktkategorie ernst meint, haben bereits viele gute Ideen an der ursprünglichen Studie gezeigt. Umso schöner zu sehen, dass viele davon auch ins finale Produkt Einzug gehalten haben …

Grundsätzlich handelt es sich bei Canyons Urban Bike um eine moderne, puristische und höchst durchdachte Interpretation des klassischen Stadtrads, welches trotz seiner reduzierten Optik voll alltagstauglich sein soll.

Für eine aufgeräumtes Äußeres wurden beispielsweise sämtliche Kabel fast unsichtbar im Rahmen versteckt – so verschwinden unter anderem Schalt- und Bremszüge über den eigens entwickelten Vorbau ins Innere des Rahmens. Ebenso großartig ist die Integration des Supernova-Frontscheinwerfers in Lenker und Vorbau. In der Gabel befindet sich übrigens ein Dynamokontakt, der für eine Stromübertragung vom Nabendynamo ganz ohne Stecker sorgt. Nur passend und konsequent, dass Canyon das Urban-Modell auch mit weitgehend wartungsfreier 8-Gang Nabenschaltung und Gates-Riemenantrieb ausliefert – eine saubere, weil fett- und öl-freie Sache. Für die nötige Verzögerung auch bei Nässe sorgen hydraulische Scheibenbremsen vorne und hinten.

Canyons Urban-Serie besteht aus mehreren Modellen, darunter auch einige mit Kettenschaltung und als „Commuter“ bezeichnete Modelle mit Schutzblechen. Wie sich die einzelnen Modelle im Detail unterscheiden, wird hier in Kürze nachgetragen – ein Besuch auf der Eurobike am heutigen Tag dürfte noch einiges an Infos bringen.

Update: Aktuelle Bilder direkt von der Eurobike gibt’s in diesem Artikel. Inzwischen ist auch der Webshop aktualisiert und es lassen sich die neuen Urban Bikes schon vorbestellen. Insgesamt gibt es sieben Modelle, die alle „ab Frühjahr 2015“ in grau und weiß lieferbar sind. Nachfolgend die wesentlichen Unterschiede der einzelnen Fahrräder:

  • Commuter 7.0 und 7.0 SL: Die beiden Topmodelle mit Schutzblechen, innen verlegten Zügen, glatt verschliffenen Schweißnähten und der integrierten Lichtanlage im Lenker. Als 7.0 mit Gates-Carbon-Drive und 8-Gang Alfine Nabenschaltung für 1.800 Euro bzw. mit Ketteschaltung als 7.0 SL für 1.700 Euro
  • Urban 7.0 und 7.0 SL: Wie die Communter-Modelle jedoch ohne Schutzbleche und ohne der integrierten Lichtanlage – aber mit integriertem Vorbau. Als 7.0 mit Gates-Carbon-Drive und 8-Gang Alfine Nabenschaltung für 1.400 Euro bzw. mit Ketteschaltung als 7.0 SL für 1.300 Euro
  • Urban 4.0 SL, 5.0 SL und 6.0 SL: Die Einsteiger-Modelle mit anderem Rahmen ohne innen verlegter Züge, Rahmen ohne glatt verschliffenen Schweißnähten und ohne Lichtanlage und den integrierten Vorbau. Nur mit Kettenschaltung lieferbar zu Preisen von – je nach Ausstattung – 700, 800 oder 1.000 Euro.

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