BZEN Amsterdam und Milano: Urban Bikes mit unsichtbarem E-Antrieb und Haustür-Lieferung

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Mit BZEN steht ein neuer Anbieter in den Startlöchern, der im wachsenden Segment minimalistischer Urban Bikes mit E-Antrieb Fuß fassen will. Die Zutaten dafür sind fast schon typisch für dieses Gattung: Der Akku ist unsichtbar im Unterrohr des Rads verbaut, der Motor mit den für Pedelecs typischen 250 Watt sitzt in Form eines Nabenmotors im Hinterrad. Die Steuerung des Antriebs erfolgt über eine (nichtsganz so elegante) Bedieneinheit am Lenker und für ein besonders natürliches Fahrgefühl soll ein Drehmomentsensor sorgen.

Nabenmotor im Hinterrad

Zum Start von BZEN gibt es zwei Modelle: Das BZEN Milano mit Diamantrahmen sowie das BZEN Amsterdam mit Tiefeinsteiger-Rahmen. Beide Modelle sind abgesehen vom Rahmen weitgehend identisch ausgestattet und in sechs Farbvarianten (schwarz, rot, weiß, blau, aluminiumfarben oder golden) erhältlich. Ungewöhnlich ist, dass beide Modelle nur in einer Rahmengröße zu haben sind – potenzielle Käufer sollten also vorher unbedingt die Maße der Rahmen mit der eigenen Körpergröße abgleichen!

BZEN Milano mit Diamantrahmen
BZEN Amsterdam als Tiefeinsteiger

In der Basisausstattung sind die Räder als Singlespeed-Modelle konzipiert, was zusammen mit dem Zahnriemen für Wartungsfreiheit und geringes Gewicht sorgt – so sind die Räder mit rund 14,5 kg relativ leicht. Auch der Reichweite ist das geringe Gewicht zuträglich: Der Akku mit seiner Kapazität von 252 Wh soll so für eine Unterstützung von rund 60 Kilometern.

Singlespeed-Antrieb mit Zahnriemen

Gefertigt werden die BZEN-Räder in Europa, Sitz des Unternehmens ist in Belgien. Erhältlich sind das BZEN Milano für 2.880 Euro und das BZEN Amsterdam zum Preis von 2.780 Euro ausschliesslich online über bzenbikes.com, die Lieferung erfolgt kostenlos an die Haustür mit einem Rückgaberecht von 30 Tagen. Auf Wunsch und gegen Aufpreis können die Räder auch mit Kettenschaltung, Gepäckträger, Schutzblechen und Licht konfiguriert werden. Wer das Rad vor Ort testen will, kann dies über die Bike-Sharing-Plattform listnride machen.

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