Amsterdam+ und Amsterdam GT von Lekker Bikes: Günstige E-Bikes mit Zahnriemen

Letztes Jahr um diese Zeit stellten wir die Amsterdam Elite M.2 Serie von Lekker Bikes vor – schicke Urban Bikes mit Zahnriemen, die auch durch ihren recht günstigen Preis Aufmerksamkeit auf sich zogen. Nun führt auch bei den Niederländern kein Weg an der Elektrifizierung vorbei und mit den neuen Modellen Amsterdam+ und Amsterdam GT gibt es gleich zwei unterschiedliche E-Bikes, welche ebenso vergleichsweise günstig sind.

Beide Modelle orientieren sich am genannten Amsterdam Elite M.2 und sind ebenso mit einem Gates CDX Zahnriemen ausgestattet. Der Alurahmen ist jeweils nur in schwarz und in einer Größe erhältlich, die Bereifung stammt von WTM und ist mit 47 mm vergleichsweise breit und sollte für eine komfortable Fahrt sorgen. An beiden Bikes sorgen hydraulische Scheibenbremsen vom Typ Tektro TD-285 für möglichst gute Verzögerung bei jedem Wetter – für dieses zeigen sich beide Modelle auch mit serienmäßigen Schutzblechen und einer Lichtanlage gewappnet.

Die wirklichen Unterschiede beider Modelle sind beim Antrieb zu finden. So ist das Amsterdam+ als Singlespeed ohne Gangschaltung konzipiert und kommt mit einem kleinen Nabenmotor von Bafang im Hinterrad aus. Dieser leistet die typischen 250 Watt Dauerleistung mit einem Drehmoment von 45 Nm. Besonders zu erwähnen ist die Möglichkeit, den Akku zum aufladen aus dem Rad entnehmen zu können – ein praktisches Feature, das in dieser Klasse der cleanen Urban E-Bikes nur selten zu sehen ist. Die Motorsteuerung erfolgt über einen Drehmomentsensor, die Bedienung über ein mäßig attraktives Display am Lenker. Mit einem Gewicht von 18 kg ist das Amsterdam+ das leichtere der beiden E-Bikes.

Im Vergleich dazu wiegt das Amsterdam GT mit 23 kg deutlich mehr – ist dafür aber auch mit einem stärkeren Mittelmotor und einer Gangschaltung ausgestattet: Der Motor aus der Bafang Max Mid Drive-Serie bietet satte 80 Nm Drehmoment und wird mit dem stufenlosen Getriebe von Enviolo kombiniert. Bei diesem lässt sich mit einem Drehgriff am Lenker der Trittwiderstand festlegen, die Bandbreite des Getriebes liegt bei 310 Prozent.

Beim Akku haben Kunden für beide Bikes zudem die Auswahl zwischen einem Modell mit 11,5 Ah oder einem Modell mit 14,5 Ah – umgerechnet entspricht dies einer recht großen Kapazität von 414 Wh bzw. 522 Wh.

Wie alle Modelle von Lekker Bikes lassen sich auch die beiden E-Bike Neuheiten im eigenen Webshop bestellen. Das leichte Amsterdam+ mit Nabenmotor ist dort zum Einführungspreis von 1.748 Euro zu haben, das Amsterdam GT mit Nabenschaltung kostet aktuell 2.598 Euro. Der Aufpreis für den größeren Akku liegt bei rund 130 Euro, optional lassen sich die Räder auch noch mit passenden Gepäckträgern, Schlössern und einem Fahrradständer ausstatten. Alle weiteren Informationen finden sich auf der Website von Lekker Bikes.

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