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Volles Haus zum Saisonstart

Die Urban Bike-Neuheiten und Highlights der Cyclingworld Europe 2026

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Zwischen Industriecharme, Frühlingssonne und jeder Menge Fahrräder zeigte die Cyclingworld Europe 2026 am vergangenen Wochenende vor allem eines: Im urbanen Segment passiert gerade besonders viel. Dieser Rundgang konzentriert sich genau darauf – auf die spannendsten Urban Bike-Highlights der Messe und die Trends für den Alltag auf zwei Rädern.

Vorweg: Nach den zahlreichen Rückziehern von Ausstellern bei der bisherigen Leitmesse Eurobike in Frankfurt richtet sich der Blick fast automatisch nach Düsseldorf. Und tatsächlich: Die Cyclingworld ist 2026 wohl die größte Fahrradmesse hierzulande – und mit Sicherheit die, die sich am lebendigsten anfühlt.

Schon beim Ankommen auf dem Areal Böhler wird klar, warum diese Veranstaltung so gut funktioniert. Die alten Industriehallen mit Backsteinfassaden und offenen Stahlkonstruktionen liefern genau die richtige Bühne – rau, charmant und authentisch. Dazu kam das perfektes Wetter, was für einen neuen Besucherrekord mit rund 35.000 Besuchern sorgte. Das Konzept blieb dabei vertraut und funktioniert gerade deshalb so gut. Drinnen die Aussteller in den Hallen, draußen das große Testareal – wer ein Rad nicht nur anschauen, sondern sondern auch gleich testen will, ist hier genau richtig.

Traditionell ist auf der Cyclingworld das Urban- und Lifestyle-Segment stark vertreten. Viele Marken setzen auf stylische Designs, clevere Lösungen und Fahrräder, die gut in den Alltag passen. Entsprechend breit ist die Auswahl – von Cargo-Bikes über E-Commuter bis hin zu vielseitigen Gravel-Modellen.

Wer allerdings auf große Premieren oder echte Neuheiten kommender Modellgenerationen gehofft hat, musste schon etwas genauer hinschauen – ganz leer ging man dann aber doch nicht aus. So zeigte Orbea etwa das neue Carpe, Hepha präsentierte eine neue Generation seiner City- und Urban-Bikes und mit dem Endeavour L Touring war auch ein spannender Ansatz mit Rennlenker und Automatik-Schaltung zu sehen. Moustache hatte die neuen Modelle inklusive dem Dimanche 28 Urban dabei, Tenways brachte ebenfalls sein frisch vorgestelltes Line-up mit – inklusive einer neuen Variante des AGO Air mit Nabenschaltung und Riemenantrieb. Auch Coboc zeigte mit dem Skye City ein neues Urban-Bike, während Direktvermarkter wie Rose und Canyon ebenso ihre aktuellen Modellpalette präsentierten.

Ein weiterer Anlaufpunkt für Entdecker war der Award-Bereich der Cyclingworld – hier wurden die Gewinner des diesjährigen Awards präsentiert, die durchaus einen genaueren Blick wert waren. Darunter etwa die ultraleichte Brompton Electric T Line mit Titanrahmen und E-Antrieb, Roses schlankes Urban E-Bike Sneak Plus oder auch Zubehörinnovationen wie die neuen nachrüstbaren Blinker von Busch+Müller.

Am Ende bleibt ein Rundgang, der weniger von spektakulären Highlights lebt als von vielen kleinen Eindrücken – von Gesprächen, Probefahrten und der besonderen Atmosphäre zwischen Industriearchitektur und Frühlingssonne.

Beim Verlassen des Geländes entsteht ganz automatisch die Gewissheit, dass die Cyclingworld Europe 2027 erneut ein fester Termin im Kalender sein dürfte – dann jedoch eine Woche früher im Monat, nämlich vom 12. bis 14. März.

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