rose hobo cues steel urban gravel bike design

Stahlrahmen, Frontträger und ein frischer Look

Rose Hobo erhält Update: Mehr Alltag, mehr Gravel, mehr Charakter 

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Rose hat wieder einen raus! Schon bei der Vorstellung des Hobo waren wir angetan von dem Konzept: Als Mischung aus Urban- und Gravelbike mit Stahlrahmen versprach das Rad von Anfang an ein unkompliziertes, vielseitiges Spaßgerät für Alltag und Freizeit zu werden. Nun spendieren die Bocholter dem Hobo ein Update und schärfen den Charakter des Modells weiter. Mit neuer Ausstattung, angepasster Ergonomie und vor allem der neuen Farbvariante rückt das Hobo noch stärker in Richtung eines vielseitigen Everyday-Gravelbikes.

Neuer Antrieb, frischer Look

Kern der Modellpflege ist das neue Hobo Cues, das künftig als einziges Modell angeboten wird und die bisherigen Varianten ersetzt. Beim Antrieb setzt Rose dabei auf Shimanos Cues-Gruppe mit 10 Gängen. Dazu kommt die neue Farbgebung „Cotton Candy“, die dem ohnehin eigenständigen Rad einen noch markanteren Auftritt verleiht. Eine der sichtbarsten Neuerungen ist der nun serienmäßige Frontgepäckträger. Das Hobo Base Rack samt zweier Transport-Straps gehört jetzt zur Grundausstattung und erweitert die Transportmöglichkeiten im Alltag. Gleichzeitig bleibt das Rad mit einem Gewicht von 13 Kilogramm in einem Bereich, der sowohl für tägliche Wege als auch für längere Ausfahrten interessant bleibt.

Auch bei der Ergonomie hat Rose nachgebessert: Schon in unserem kurzen Test des Hobo war uns damals der mit 78 Zentimetern sehr breite Lenker aufgefallen. Umso erfreulicher ist es, dass Rose nun ein schmaleres Modell verbaut. Mit einer Breite von 680 Millimetern soll die Sitzposition etwas kompakter ausfallen, womit sich das Rad im Stadtverkehr und auf engen Wegen leichter manövrieren lassen dürfte.

Bewährte Basis aus Stahl

An seiner grundsätzlichen Ausrichtung hält das Rad aber fest. Der bekannte Stahlrahmen bildet weiterhin die Basis und wird mit einer Carbongabel kombiniert. Dieser Mix verbindet Komfort mit einem direkten Fahrverhalten und passt gut zum vielseitigen Charakter des Bikes. Für die Verzögerung sorgen hydraulische Scheibenbremsen von Shimano. Auch die übrige Ausstattung bleibt konsequent auf Flexibilität ausgelegt. Rose kombiniert eigene G30-Laufräder im 27,5″-Format mit 47 Millimeter breiten Gravelreifen, die auf Asphalt ebenso funktionieren sollen wie auf Schotterwegen.

Hinzu kommen insgesamt 14 Anschraubpunkte an Rahmen und Gabel, über die sich Taschen, Flaschenhalter oder weiteres Zubehör befestigen lassen. Wer das Rad stärker in Richtung Pendler- oder Reiserad entwickeln möchte, findet zudem Aufnahmen für Schutzbleche und Seitenständer. Dank einer Reifenfreiheit von bis zu 55 Millimetern lässt sich das Setup außerdem an unterschiedliche Einsatzzwecke anpassen.

rose hobo cues steel urban gravel bike
Für 1.300 Euro ist das neue Hobo Cues zu haben

Vielseitiger Begleiter für Alltag und Abenteuer

Mit dem Update verändert Rose das Hobo nicht grundlegend, sondern entwickelt das bestehende Konzept an den richtigen Stellen weiter. Der serienmäßige Frontträger, die überarbeitete Ergonomie und die neue Ausrichtung als einziges Serienmodell machen aus dem ohnehin interessanten Stahlbike ein noch stimmigeres Gesamtpaket für alle, die sich nicht zwischen Stadt, Schotter und Alltag entscheiden möchten. Das Rose Hobo Cues ist ab sofort zum Preis von 1.300 Euro erhältlich. Weitere Informationen finden sich direkt im Onlineshop von Rose.

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