lemmo one mk3 collab ride teaser

Mit elektronischer Schaltung

Lemmo One Collab.Ride: Die dritte Generation des E+Bikes wird dank KI smarter denn je

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Mit dem neuen Lemmo One „Collab.Ride“ bringt Lemmo die mittlerweile dritte Generation seines ungewöhnlichen E-Bike-Konzepts an den Start. Die Grundidee bleibt dabei unverändert: ein leichtes und stylishes Bike, das klassische Fahrrad-DNA mit smarter Technik verbindet.

Herzstück ist das herausnehmbare SmartPac, welches Akku, Steuerung und Konnektivität bündelt und sich auch als mobile Powerbank nutzen lässt. Dazu kommen Features wie GPS-Tracking, integrierte Diebstahlsicherung, App-Anbindung mit Over-the-Air-Updates sowie das cleane Design mit vollständig integrierter Beleuchtung. In Kombination mit dem E+ System, das zwischen elektrischem und rein mechanischem Fahren wechseln lässt, bleibt das Lemmo One eines der vielseitigsten Konzepte im urbanen E-Bike-Segment.

lemmo one mk3 collab ride mood
Äußerlich unterscheidet sich die dritte Generation des Lemmo One kaum von ihren Vorgängern

KI, Sensoren und ein vernetztes System

Neu beim „Collab.Ride“ ist nun vor allem, wie tief die digitale Ebene inzwischen direkt ins Fahrerlebnis eingreifen kann – im Mittelpunkt steht jetzt noch stärker das Zusammenspiel aus KI, Sensorik und intelligent vernetzten elektronischen Komponenten. Lemmo spricht von „FEAVA“ – einer Fully Electrical Ai-Centric Vehicle Architecture: Zentralcomputer, Motorsteuerung, Batteriemanagement, GPS, Licht, Schlossfunktionen und verschiedene Fahrsensoren arbeiten im Verbund, um das Rad nicht nur elektrisch zu unterstützen, sondern das Fahrerlebnis aktiv an Situation und Fahrstil anzupassen. Dazu kommen Over-the-Air-Updates, sodass das System mit der Zeit sogar weiter dazulernen soll.

Besonders spannend ist die neue elektronische Schaltung von WheelTop – sie betrifft allerdings nur die Version mit Kettenschaltung. Hier soll auch ein Automatikmodus zur Verfügung stehen: Das System wertet Sensordaten wie Drehmoment, Trittfrequenz, Geschwindigkeit und Steigung aus und wählt daraus selbstständig den passenden Gang. Manuelles Schalten dieser 10-Gang Schaltung bleibt weiterhin möglich – wer es aber komfortabler mag, kann die Gangwechsel damit auch automatisch erledigen lassen. Für die Version mit Riemenantrieb bleibt es dagegen beim Singlespeed-Konzept ohne Gangschaltung.

Neue App-Modes machen das Bike zum Trainingspartner

Neu sind außerdem die sogenannten Modes innerhalb der App. Dahinter steckt mehr als nur ein klassisches Fahrprofil: Die Software soll Daten aus mehreren Hardware- und Softwaresystemen zusammenführen und daraus konkrete Nutzungsmodi ableiten. Unterstützt wird dies unter anderem auch vom nun integrierten Powermeter, das präzise Daten zum Input des Nutzers liefert.

Als erste Beispiele nennt Lemmo einen Fitness Mode oder den Cardio Mode. Dabei wird die Motorunterstützung und – bei der Kettenversion – auch die Schaltung so aufeinander abgestimmt, dass ein gewünschtes Trainings- oder Kalorienziel möglichst genau erreicht wird. Das Bike wird damit stärker zum persönlichen Trainingspartner und nicht nur zum Verkehrsmittel. Diese neuen Modes sollen nach und nach veröffentlicht werden, was durch die Over-the-Air-Updates bei Lemmo ja kein Problem ist.

Mehr Leistung: stärkerer Motor ab Werk

Auch bei der Motorisierung legt Lemmo nach: Schon das Basismodell startet nun mit einem Nabenmotor im Hinterrad, der kräftige 53 Nm Drehmoment bieten soll. Darüber hinaus wird es vom Collab.Ride auch wieder eine stärkere Dynamic Edition geben, die mit sogar 62 Nm Drehmoment noch einmal mehr Schub für ambitioniertere Einsätze liefern soll. Weiterhin verbaut bleibt dabei die sogenannte E+ Technologie: Damit lässt sich der Motor mechanisch vollständig vom Freilauf entkoppeln. So fährt sich das Bike auf Wunsch wie ein klassisches, nicht motorisiertes Fahrrad – ohne zusätzlichen Tretwiderstand.

Eine kleine, aber im Alltag sehr willkommene Auffrischung erfährt auch der entnehmbare Akku des Bikes: so bietet das SmartPac eine Kapazität von 540 Wh Kapazität, verfügt nun aber neben der USB-A-Buchse auch die modernere USB-C-Anschluss – damit lässt sich das SmartPac als Powerbank zum Aufladen externer Geräte mit bis zu 65 Watt nutzen.

Lemmo One Collab.Ride: Varianten und Preise

Beim Rahmenangebot bleibt es weiterhin übersichtlich und zugleich vielseitig: So gibt es wieder drei Rahmenoptionen, nämlich zwei Varianten mit hohem Oberrohr in den Größen L und XL sowie den ST-Rahmen mit abgesenktem Oberrohr. Außerdem können sich Interessierte zwischen dem Singlespeed-Antrieb mit Zahnriemen von Gates ohne Gangschaltung und der Variante mit der elektronischen WheelTop-Kettenschaltung und ihren 10 Gängen entscheiden.

Preislich beginnt der Einstieg bei 2.790 Euro für die Core Edition. Für 100 Euro mehr gibt es die Urban Edition mit gefederter Sattelstütze und Komfortlenker. Das Topmodell ist die Dynamic Edition mit stärkerem Motor und Federgabel kostet 3.590 Euro. Erfreulich auch, dass sogar die gelbgrüne Limited Edition in der „Collab.Ride“-Welt auftaucht – dann auf Wunsch auch mit einem Dropbar-Lenker. Zur Einführung der neuen Modelle gibt es bei Registrierung zudem einen Rabatt von 200 Euro. Alle Bikes sind direkt hier auf der Website von Lemmo bestellbar, die Lieferzeit ist aktuell allerdings meist mit rund zwei Monaten angegeben.

Weiterhin erhältlich ist derzeit noch die vorangegangene MK2-Variante des Lemmo One – zu einem reduzierten Preis! So kostet die Core Edition nun nur noch 1.990 Euro, die Urban Edition ist für 2.090 Euro zu haben. Wer also auf die neuesten Features verzichten kann (oder möchte), erhält hier ein wirklich gutes Angebot.

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